{"id":794,"date":"2017-08-09T12:53:21","date_gmt":"2017-08-09T10:53:21","guid":{"rendered":"http:\/\/welt-der-kinder.gei.de\/?p=794"},"modified":"2022-12-22T15:59:49","modified_gmt":"2022-12-22T14:59:49","slug":"programm-digimet-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/welt-der-kinder.gei.de\/?p=794","title":{"rendered":"Programm DIGIMET 2017"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter<\/strong><\/h1>\n<h1><strong>Neue Zug\u00e4nge f\u00fcr eine etablierte Disziplin?<\/strong><\/h1>\n<h2><strong>DIGIMET 2017<\/strong><\/h2>\n<h3>25.\/26. September 2017, Berlin<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veranstalter:<\/strong> Leibniz-Wettbewerbsprojekt \u201e<a href=\"https:\/\/welt-der-kinder.gei.de\/\">Welt der Kinder<\/a>\u201c (koordiniert am GEI Braunschweig); Deutsches Historisches Institut Washington, DC (DHIW); Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Facharbeitsgruppe Geschichte in CLARIN-D; AG \u201eDigitale Geschichtswissenschaft\u201c im VHD<\/p>\n<p><strong>Ort: <\/strong>Humboldt-Universit\u00e4t, Friedrichstra\u00dfe 191-193, Seminarraum 5009, Berlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Das Projekt \u201eWelt der Kinder. Weltwissen und Weltdeutung in Schul- und Kinderb\u00fcchern zwischen 1850 und 1918\u201c evaluierte in den letzten Jahren digitale Werkzeuge f\u00fcr ihren Nutzen mit Blick auf geschichtswissenschaftliche Fragestellungen. Zum Abschluss organisiert das Projekt in Kooperation mit Vertretern sowohl der digitalen wie der klassischen Geschichtswissenschaften eine Tagung, die \u00fcber das Projekt hinausreicht und Grundfragen methodenbewusster historischer Forschung adressiert. F\u00fchrende Vertreter des Faches diskutierten gemeinsam mit j\u00fcngeren Historiker\/innen Nutzen, Grenzen und Implikationen digitaler Werkzeuge und Methoden f\u00fcr die Geschichtswissenschaft, in der die Diskussion um gro\u00dfe Datenmengen und der Umgang mit Methoden und Theorien aus verschiedenen disziplin\u00e4ren Kontexten eine lange Tradition hat. Gegenw\u00e4rtig jedoch evoziert die fortschreitende Digitalisierung und die Etablierung von Digital Humanities an vielen Universit\u00e4ten des In- und Auslandes Fragen und Herausforderungen, die f\u00fcr das Fach neu sind, die nach neuen Arbeitsweisen verlangen und Historiker\/innen fordern, den Methodenkanon ihres Faches kritisch zu reflektieren und ggf. zu erweitern.<\/em><\/p>\n<p><em>Ziel der Veranstaltung ist es, damit verbundene Chancen, Probleme und Herausforderungen f\u00fcr die Weiterentwicklung der historischen Geisteswissenschaften zu er\u00f6rtern und insbesondere die Fragen zu adressieren, wie und warum sich der \u201eWerkzeugkasten\u201c der Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Digitalit\u00e4t ver\u00e4ndert hat bzw. ver\u00e4ndern sollte. Hierbei werden in einzelnen Sektionen verschiedene Anwendungsbereiche sowie die aktuellen und zuk\u00fcnftigen Rahmenbedingungen diskutiert:<\/em><\/p>\n<p><em>In f\u00fcnf thematischen Feldern wird ein intensiver Austausch zu diesen Grundfragen der Disziplin stattfinden. Im Zentrum stehen: Digitalen Quellen bzw. Werkzeuge und die Notwendigkeit der Erweiterung der historischen Quellenkritik, Herausforderungen von Born Digital Sources, neue Forschungsstrukturen, Arbeitsweisen und Herausforderungen der Interdisziplinarit\u00e4t, Aufbau und Sicherung fachbezogener digitaler Forschungsinfrastrukturen, Finanzierung und rechtliche Bedingungen einer Digitalen Geschichtswissenschaft sowie Lehre und Ausbildung der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Konferenz schlie\u00dft ab mit einer Podiumsdiskussion. Die Teilnehmer werden die Ergebnisse der Konferenz auch international rahmen und gegenw\u00e4rtige Herausforderungen der digitalen Geschichtswissenschaften in Deutschland im Kontext neuerer Entwicklungen in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (\u00d6sterreich, Schweiz) und Nordamerikas auf dem Podium wie auch mit dem Publikum diskutieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Teilnehmer\/innen, die keinen eigenen Vortrag halten, sind herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gr\u00fcnden bitten wir diese um eine Anmeldung bis 01.09.2017. Bitte nutzen Sie hierf\u00fcr die folgende Emailadresse: <\/em><a href=\"javascript:secureDecryptAndNavigate('etJdDsLYVPEEXzmGYaJ9Gk2VeWxTRnk0NPJBjQZ44dbc64TY3GjafzJQEb0H9v5xHnzhRjwzyq7\/VAFQIxNA7kaYQlQg60tbIDAz138SDyk=', '1166cf110540bb59acf6d359c947bcf78c6adf3e3399e5ec60854d2634c7b9cd')\"><em><a href=\"javascript:secureDecryptAndNavigate('etJdDsLYVPEEXzmGYaJ9Gk2VeWxTRnk0NPJBjQZ44dbc64TY3GjafzJQEb0H9v5xHnzhRjwzyq7\/VAFQIxNA7kaYQlQg60tbIDAz138SDyk=', '1166cf110540bb59acf6d359c947bcf78c6adf3e3399e5ec60854d2634c7b9cd')\">info [at] historikerverband [dot] de<\/a><\/em><\/a><em>. Teilnehmergeb\u00fchren werden nicht erhoben, Kosten f\u00fcr die Anreise k\u00f6nnen aus organisatorischen Gr\u00fcnden nur f\u00fcr in die Konferenz eingebundene Personen \u00fcbernommen werden.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h1><strong>Programm<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"614\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<h1><strong>Montag, 25. September 2017<\/strong><\/h1>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12:00 Registrierung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12:45 <strong>Begr\u00fc\u00dfungen und Einf\u00fchrung in die Tagung<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Simone L\u00e4ssig (Washington, DC) \u2013 Leiterin des Leibniz-Wettbewerbsprojekts \u201e<a href=\"https:\/\/welt-der-kinder.gei.de\/\">Welt der Kinder<\/a>\u201c und Sprecherin der CLARIN F-AG Geschichte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13:30<\/p>\n<h3><strong>Panel 1: Digitale Quellen, digitale Werkzeuge und die Notwendigkeit der Erweiterung der historischen Quellenkritik.<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: <em>Andreas Wei\u00df (GEI Braunschweig)<\/em><\/p>\n<p><strong>Wenn Quellen zu Daten werden. Zur notwendigen Digitalisierung der Historischen Hilfswissenschaften und deren Konsequenzen<\/strong> <em>Torsten Hiltmann (Universit\u00e4t M\u00fcnster)<\/em><\/p>\n<p><strong>Digitale Wissensrepr\u00e4sentation in der Provenienzforschung. Zur Online-Dokumentation und -Pr\u00e4sentation von Forschungsdaten zu NS-verfolgungsbedingten Kulturgutverlusten<\/strong> <em>Michael M\u00fcller (Freie Universit\u00e4t Berlin)<\/em><\/p>\n<p><strong>Digitale Kommunikationsgeschichte \u2013 Kommunikationsgeschichte des Digitalen. Gegenst\u00e4nde, Herausforderungen und Potentiale historischer Kommunikationsforschung im digitalen Zeitalter<\/strong> <em>Erik Koenen (Universit\u00e4t Bremen); Christian Schwarzenegger (Universit\u00e4t Augsburg)<\/em><\/p>\n<p>Berichterstatter: <em>Maik Fiedler (GEI Braunschweig)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15:00 Pause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15:30<\/p>\n<h3><strong>Panel 2: \u201eDigital Born Sources\u201c als Herausforderung f\u00fcr die Zeitgeschichte<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: <em>Nora Hilgert (VHD Frankfurt\/Main)<\/em><\/p>\n<p><strong>Archivierung und Erschlie\u00dfung von BLOGs mit dem Werkzeug &#8222;TopicExplorer&#8220;. Die Debatte \u00fcber japanische Geschichtslehrb\u00fccher unter der Regierung Abe (2012-) als Anwendungsbeispiel<\/strong> <em>Christian Oberl\u00e4nder, Alexander Hinneburg (Universit\u00e4t Halle-Wittenberg)<\/em><\/p>\n<p><strong>Archivierung und historische Analyse von Social Media \u2013 Das Beispiel Usenet <\/strong><em>Oliver Kiechle (Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf)<\/em><\/p>\n<p><strong>Wissen vernetzt und visuell gestalten: E-publishing als mediale Erweiterung des geschichtswissenschaftlichen Knowledge Designs<\/strong> <em>Christian Wachter (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen)<\/em><\/p>\n<p>Berichterstatter: <em>Katrin Moeller (Universit\u00e4t Halle, AG DGW)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17:00 Pause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>18:00 <strong>Abendvortrag: <\/strong>Prof. Dr. R\u00fcdiger Hohls<em> (Humboldt-Universit\u00e4t Berlin)<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<table width=\"614\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<h1><strong>Dienstag, 26. September 2017<\/strong><\/h1>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>9:00\u00a0<strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<h3><strong>Panel 3: Lehre und Ausbildung der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: <em>Ernesto de Luca (GEI Braunschweig)<\/em><\/p>\n<p><strong>Eine Generation von \u203adigital natives\u2039? Doktorierende der Geschichte heute vor der Herausforderung digitaler Methoden<em>\u00a0 <\/em><\/strong><em>Roberto Sala (Universit\u00e4t Basel)<\/em><\/p>\n<p><strong>GIS und Geschichte Osteuropas \u2013 ein Arbeitsbericht<\/strong> <em>Agnieszka Zagnczyk-Neufeld (Universit\u00e4t Boc<\/em><em>hum)<\/em><\/p>\n<p><strong>E-Learning als innovativer Zugang in die digitale Zukunft der Wissenschaft &#8211; Das Projekt WAD<\/strong> <em>Tobias Dewes; Lena Knops (RWTH Aachen)<\/em><\/p>\n<p>Berichterstatter: Claudia Prinz <em>(Humboldt-Universit\u00e4t Berlin)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10:30 Pause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10:45\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<h3><strong>Panel 4: Digitale Infrastrukturen, Finanzierung und rechtliche Bedingungen<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: <em>Thomas Meyer (Berlin, AG DGW)<\/em><\/p>\n<p><strong>Datenautorenschaft als Voraussetzung nachhaltigen Forschungsdatenmanagements<\/strong><em>\u00a0 <\/em><em>Katrin Moeller (Universit\u00e4t Halle)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u201eGeburtsfehlern\u201c durch Forschungsdatenmanagement vorbeugen!? Anleitung f\u00fcr die Entwicklung eines digitalen Forschungskonzeptes in den Geschichtswissenschaften<\/strong> <em>Marina Lemaire (Universit\u00e4t Trier)<\/em><\/p>\n<p><strong>Digitale Archive und die Darstellung des Sammlungszusammenhangs<\/strong> <em>Katharina Hering (Georgetown Law Library Washington)<\/em><\/p>\n<p>Berichterstatter: <em>Christian Wachter (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, CLARIN-D)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12:15 Mittagspause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13:30\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<h3><strong>Panel 5: Neue Arbeitsweisen und die Herausforderungen der Interdisziplinarit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: <em>Christa Womser-Hacker (Universit\u00e4t Hildesheim) <\/em><\/p>\n<p><strong>Der Aufbau projektunabh\u00e4ngiger historisch-geographischer Informationssysteme: Teamarbeit von Historikern, Kartographen und Informatikern<\/strong> <em>Yvonne Rommelfanger (Universit\u00e4t Trier)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Evolution eines Wissenssystems: Vom Repositorium zur Netzwerkanalyse<\/strong> <em>Matteo Valleriani, Ester Chen<\/em> <em>(MPIWG Berlin)<\/em><\/p>\n<p><strong>Arbeit mit Unsicherheit: Automatisches Erkennen von Texten, Entit\u00e4ten und Strukturen <\/strong><em>T<\/em><em>obias Hodel (Universit\u00e4t Z\u00fcrich)<\/em><\/p>\n<p><strong>Biographien erfassen und analysieren mit &#8222;CosmoTool&#8220;<\/strong> <em>Anna Aschauer (IEG Mainz)<\/em><\/p>\n<p>Berichterstatter:<em> Andreas Wei\u00df (GEI Braunschweig)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15:15 Pause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15:45 <strong>Abschlussdiskussion: <\/strong><em>Nora Hilgert (Frankfurt\/Main); R\u00fcdiger Hohls (Berlin); Simone L\u00e4ssig (Washington); Jan Hodel (Basel); Georg Vogeler (Graz) und Berichterstatter<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17:00 Ende der Tagung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter Neue Zug\u00e4nge f\u00fcr eine etablierte Disziplin? 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